The inner mind · wild & free

magnet

Tease me.

Squezze me.

Can’t get rid of you.

My mind seems blown away.

Touch me.

Hold me.

Can’t get enough of you.

My mind is fucked up.

Kiss me.

Lick me.

Can’t lubricate more than this.

My whole body desires you.

But not only you.

Rather all of you.

Your fingers dancing all over my body.

Celebrating the libido dance.

Touch me once and hit me twice.

Every touch is like an ignition.

Now way to keep my eyes open.

Now way to keep my mouth closed.

My groans are making their way.

Like my orgasm.

Rolling by and rolling over me.

With all its strength.

My magnet is making me come again.

 

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Allgemein · Gedanken · The inner mind

SEX – mehr als 3 Buchstaben

Ich dachte mir es ist mal wieder an der Zeit für einen allgemeinen Text, eine Art Plädoyer. Ein Plädoyer für mehr Sex. Genauer gesagt für die positiven Auswirkungen von Sex. Denn Sex ist mehr als nur Geschlechtsverkehr. Wer regelmäßig Sex hat, ist ausgeglichener. Sex sorgt für innere Zufriedenheit. Alle Organe sind besser durchblutet, der Teint wird rosig. Mein Freund sagt immer zu mir „Du hast noch diesen After-Fuck Glow im Gesicht. Und es stimmt. Ich sehe danach immer richtig lebendig und vital aus. Tatsächlich bedeutet Sex für mich auch nicht nur Befriedigung. Es ist für mich auch ein Explorieren des eigenen Körpers, ein Erforschen und Entdecken der eigenen Neigungen. Was gefällt mir? Wo liegen meine erogenen Zonen? Wo mag ich am liebsten berührt werden? Bei welcher Stellung spüre ich am meisten? Bin ich lieber komplett nackt oder stehe ich drauf, wenn etwa bestimmte Kleidung an bleibt? Ich finde es ja beispielsweise ultra heiß, manchmal noch das Höschen anzulassen und einfach beiseite zu schieben. Der aufmerksame Leser weiß auch bereits um meine Neigung zu Bodystockings, welche in der Regel ouvert sind. 😏

Was Sex für mich auch bedeutet? Sich auszuleben. Den Körper des Anderen genießen. Aber genau so auch Abwechslung. Mal eher langsam und zärtlich, mal hart und schnell. Dirty Talk oder gezwungen zu schweigen. Sex unter der Dusche, Sex im Bett, Sex im Auto, Sex im Park (more about this soon), Sex am Strand… – da sind einem quasi keine Grenzen gesetzt. Auch Sex zu dritt kann in einer günstigen Konstellation sehr anregend sein. Mit günstig meine ich gar nicht mal die Geschlechterkombination, sondern vor allem Harmonie. Keine Eifersucht, keine Missgunst. Stattdessen Einvernehmlichkeit, Losgelöstsein, sich fallen lassen. Insbesondere Letzteres halte ich für sehr essenziell. Guter Sex lässt mich alle Gedanken vergessen. Da kann ich komplett abschalten und alles um mich herum vergessen. Sex ist also nicht nur Sex, sondern viel mehr als das. Habt mehr Sex, genießt es und lebt euch auch! 😉

Nachtrag: Diese letzte Aufforderung bzw. Ermunterung gilt natürlich nicht für meinen Sub, der mir seine Sexualität komplett unterworfen hat. Wie es sich für einen adäquaten Cuckold Sklaven auch gehört.

Ankündigung

Neuigkeiten

Liebe Leser!

Ich weiß, in letzter Zeit ist es etwas ruhig um mich geworden. Einige haben mich schon gefragt, ob ich das Bloggen aufgegeben hätte. Nein – definitiv nicht! 😉

Es ist bloß etwas passiert, mit dem ich auch nicht wirklich gerechnet habe. Ich habe mich Hals über Kopf verknallt! 😍 Wir kennen uns schon länger, aber so richtig nahe stehen wir uns erst seit relativ kurzer Zeit. Es gab dabei ein Schlüsselerlebnis für mich.

Ich hatte die Ehre, dein Auto fahren zu dürfen. Das zu dürfen, war wirklich etwas Besonderes. Wir fuhren auf der Autobahn und es war alles gut. Du hast mir unzählige Male gesagt, dass ich unglaublich süß aussehe hinter dem Steuer. Ein bisschen verlegen hast du mich damit schon gemacht. Nichtsdestotrotz war ich konzentriert, daher ist mir auch unerklärlich, wie das Folgende passieren konnte. Ich fuhr auf der rechten Spur, rechts von mir war eine Auffahrspur. Ich wollte das Auto reinlassen und war im Begriff, auf die linke Spur zu wechseln. Dabei war ich im Begriff, überholt zu werden! Keine Chance. Toter Winkel. Geschockt sah ich nur das Auto links dicht neben mir und du hast sofort eingegriffen, deine Hand schnellte zum Lenkrad und um ein Haar ist noch mal alles gut gegangen. Ich war erst mal völlig fertig, meine Beine aus Pudding. Trotzdem bin ich weiter gefahren, dank deiner Hilfe. Du hast unablässig meine Hand gestreichelt, mir gut zugeredet, mich beruhigt. Du hast mich richtig runtergebracht und das werde ich dir nie vergessen. In diesem Moment bzw. genauer durch diesen Moment habe mich dir unglaublich nah gefühlt. Seitdem war für mich alles anders und ich habe mich dir immer weiter geöffnet. Und jetzt sind wir zusammen. Noch ganz am Anfang unserer Beziehung und wie zwei verknallte Teenies…

(S)experience(d) · Begegnungen · Gedanken · Inspired · Schwänze · Sehnsucht

Naughty Neighbourhood

Letztes Wochenende warst du bei mir. Ich kann nicht zählen, wie oft wir übereinander hergefallen sind. Wie zwei sexhungrige, verknallte Teenies. Als Frischluft Fanatiker war bei mir durchgehend ein Fenster geöffnet. Richtig weit geöffnet, nicht nur gekippt. Dessen war ich mir aber nicht bewusst. Zu meiner Verteidigung muss ich anführen, dass du mich ziemlich abgelenkt hast. Sobald ich deine Zunge zwischen meinen Beinen spürte, war es um mich geschehen. Instinktiv hast du von Anfang an die richtigen Punkte getroffen. Mit geschlossenen Augen genoss ich deine Berührungen und gab mich meiner Lust hin. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass ich kurz vor’m Kommen bin. Ich will noch nicht und wissentlich, dass es Konsequenzen nach sich führen wird, zögere ich meinen Orgasmus etwas hinaus. Dies geht genau so lange gut, bis du einen Finger in mich schiebst. Gott, das fühlt sich einfach nur unglaublich geil an!!! Ich schaffe es gerade noch, dich zu warnen. „Schatz, ich explodier gleich!“ du antwortest nur, dass ich schön brav für dich kommen soll. Dann kann ich es nicht länger zurückhalten. Meine Gliedmaßen zucken unkontrolliert. Meine Möse schwillt an. Mein Saft läuft raus. Ich schreie. Ungefähr eine halbe Minute lang lasse ich lautstark alles raus und reite auf meiner herrlichen Orgasmuswelle. Kurz nach Luft schnappen, dich anblicken. Ich ziehe dich auf mich. Spüre dein hartes Glied, welches allzeit bereit scheint. Du reibst deine Eichel an meinen nassen Schenkeln, spielst mit deiner Schwanzspitze an meinem Venushügel. Dann siehst du mich an, siehst meinen gierigen Blick. „Ich will dich“, stöhne ich heraus. „Was willst du?“, ziehst du mich auf. Natürlich…selbstverständlich möchtest du ganz genau und explizit hören, was ich will. „Ich will dich spüren.“ Ein bisschen lässt du mich noch zappeln, doch dann schiebst du ihn mir rein. Ich spüre, wie sich meine Pupillen weiten und gleichzeitig, wie du mich mehr und mehr ausfüllst. Habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, was du für einen göttlichen Penis hast? Ich spüre dich überall und vor allem fühle ich ganz viel dabei. Immer noch sehr erregt und empfindlich nähere ich mich einer Rarität – einem vaginalen Orgasmus. Dich zu spüren ist herrlich, ich lass dich nicht mehr los…

(S)experience(d) · Begegnungen · Gedanken · Kopfkino · Sehnsucht

Long time, no se(e)x

Das erste Wiedersehen nach langer Zeit. Nach einer gefühlten Ewigkeit.

Eine gefühlte Ewigkeit dauerte auch die Begrüßung. Nachdem ich dir die Tür aufgemacht hatte, hast du mich erst mal gar nicht losgelassen. Genauso wenig wie ich dich. Wir standen einfach im Flur und umarmten uns. Ich spürte deinen warmen Atem und küsste deinen Hals. Irgendwann schafften wir es dann schließlich, uns voneinander zu lösen. Und auch die Anspannung löste sich allmählich. Wir setzten uns erst mal hin und rauchten eine Zigarette zusammen. Dann setzte ich mich auf deinen Schoß. Ich wollte dir einfach die ganze Zeit nah sein. Ein neues Outfit hatte ich extra für dich angezogen, ebenso wie High Heels. Obwohl ich noch einen BH trug, machten sich meine Brüste zeitweilig selbstständig. Ich schaute an mir herunter, sah meinen Nippel hervorblitzen. Sah dich an. Sah dein Grinsen. Natürlich ließt du es dir nicht nehmen, mit meinen Brüsten und insbesondere meinen Brustwarzen zu spielen. Geschickt wanderte eine Hand in meinen BH und schon die erste Berührung ließ mich elektrisieren und nach Luft schnappen. Wie sehr hatte ich diese Berührungen vermisst! Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, ich wurde feucht. Doch noch sollte ich nicht bekommen, wonach ich mich so verzehrte. Erst war etwas anderes fällig. Ja, ich habe mich nicht an die Regeln gehalten. Nun musste ich die Konsequenzen davon tragen. An dieser Stelle sollte ich zusätzlich erwähnen: Du bist einer der wenigen Menschen, von denen ich mich zeitweilig dominieren lasse. Bei dir kann ich mich fallen lassen. Du hast dein Wort gehalten und einen Schal von dir mitgebracht, mit welchem du mir die Augen verbandst. Im nächsten Moment schon war ich an beiden Handgelenken festgebunden. Aber das gefiel dir so noch nicht und so musste ich meine Beine weiter auseinander stellen und meinen Arsch rausstrecken. Ich wusste zwar, was mir blüht… aber dennoch war das Gefühl ungewohnt für mich. Wie deine Hand abwechselnd meine rechte und linke Arschbacke traktierte. Du hast diese Situation sichtlich ausgekostet und ließt mich auch noch mitzählen. Aber inzwischen war ich ja brav und so zählte ich fleißig mit. Schließlich hast du die Handfesseln gelöst, jedoch durfte ich meine Position dennoch nicht verändern. Ich bin immer noch feucht zwischen den Beinen und wünsche mir nichts mehr als dich dort zu spüren. Als könntest du meine Gedanken lesen, berührst du mich leicht dort. Ganz leicht tastest du dich vor mit einer Hand. Ich kann nicht anders und stöhne laut auf. „Oh na naa, wer wird denn hier gleich so laut werden?“, höre ich dich ermahnend fragen. Daraufhin reiße ich mich zusammen und versuche, keinen Mucks mehr von mir zu geben. Du ziehst mich langsam aus und so stehe ich nackt und blind vor dir. Unfähig, etwas zu tun oder zu sagen. Du fingerst mich leicht und ich halte es kaum noch aus vor Geilheit. Doch du lässt mich zappeln. Und wie gerne du mich zappeln lässt und dabei zusiehst! Dann entfernst du dich auf einmal von mir. Holst du etwas? Was machst du? Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was es sein könnte. Doch als ich auf einmal deinen harten Schwanz an meinem Arsch spüre, weiß ich Bescheid. Du hast dich ausgezogen. Und nun drückst du deinen wohlgeformten Schwanz von hinten an mich und machst mich damit verrückt. Wie fies du bist. Bewegen darf ich mich nach wie vor nicht. Langsam werde ich ungeduldig und zeitgleich immer geiler. „Ich will dich“, platzt es aus mir raus. „Was hast du gerade gesagt, ich hab dich nicht verstanden“, ziehst du mich auf. „ICH WILL DICH“, entgegne ich etwas lauter. Wortlos greifst du meine Handgelenke und führst mich zum Bett. Mein Dirigent auf dem Weg zur Lust. Dann lässt du mich deine Zunge spüren und ich genieße es, von dir ausgiebig geleckt zu werden. Doch ich bin so gierig und deine Zunge reicht mir irgendwann nicht mehr. Und so greife ich nach deinen Fingern und versuche sie in das Zentrum meiner Lust zu schieben. Irgendwann kommst du meiner stummen Bitte nach und führst langsam einen ersten Finger ein. Oh mein Gott, fühlt sich das gut an. Lange brauche ich nicht mehr, das spüre ich. Gekonnt fingerst du mich und auch deine Zunge arbeitet unablässig weiter. Ich merke, dass ich bald komme und warne dich vor. Frage dich, ob ich kommen darf. Ich darf. Darf für dich kommen. Und so halte ich mich nicht länger zurück, sondern lasse den Orgasmus passieren. Schreie auf, kralle mich ins Bett, zucke unkontrolliert zusammen und mein Saft schießt dir ins Gesicht.

God damn, das war heftig. Wie eine Raupe Nimmersatt habe ich natürlich immer noch nicht genug. Vorsichtig löst du den Schal um meinen Kopf und ich muss mich erst mal wieder ans Licht gewöhnen. Erblicke dich. Gänzlich nackt und mit einem göttlichen Penis, der mich förmlich anlacht. Ich will dich spüren. Du gibst mir, was ich brauche. Meine Beine auf deinen Schultern, du füllst mich tief und intensiv aus. Stößt immer wieder zu und mit jedem Stoß werde ich geiler. Praktischerweise liegt mein Vibrator neben uns auf dem großen Bett. Ich gucke verstohlen hin, du erwischst mich dabei. „Na los. Ich will, dass du noch mal kommst.“ Der Bitte komme ich doch gerne nach… dieses Gefühl des Vibrators an meiner Klitoris, dazu dein großer Schwanz in mir. Oh fuck, das halte ich nicht lange durch. Ich werde immer lauter und hemmungsloser. Gebe mich meiner Lust hin. Ziehe dich noch näher an mich heran, küsse dich. Dein Schweiß tropft auf meinen Bauch. Dieses Mal schaffe ich es nicht, vorher um Erlaubnis zu bitten. Der Orgasmus übermannt mich augenblicklich und hält unglaublich lange an. Alles zittert. Alles fließt. Alles kribbelt. Du bist immer noch in mir. Ich hoffe, dass dieser Moment niemals enden mag.

Gastbeitrag · Kopfkino

Die Schulung

Heute habe ich die Ehre, mal wieder einen Gastbeitrag publizieren zu dürfen. Ich danke dir sehr, lieber J. ❤

Du kamst zur Schulung in einem äußerst stilsicheren Business Outfit. Dein Jackett saß tadellos und unterstrich deine weiblichen Formen, der bis kurz unter die Knie reichende Bleistiftrock rundete die Gesamterscheinung genau so gut ab wie die designten, in schwarzem Lack gefertigten High-Heels. Der Raum war parlamentarisch bestuhlt und mit Tischen in jeder Reihe versehen. Der Raum war nicht besonders gut gefüllt, Germurmel von Krankheit oder Vermutungen von gerade noch so abgesprungenen „Frischlingen“ machten sich breit und die Kollegen fantasierten eifrig über diese „gescheiterten“ Existenzen. Da es eine neue Arbeitsstelle und somit auch ein Neubeginn war, wolltest du dich für den Anfang erst mal aus solchen Gesprächen raus halten und dich voll auf die Aufgaben vor dir konzentrieren, weswegen du dich in die letzte Reihe setztest, um möglichst vor Getuschel vom Nachbarn sicher zu sein. Konzentration, ja das war das richtige Stichwort für den heutigen Schulungstag. So großartig du dir deinen Vorsatz auch eingeredet hast, so wenig konntest du ihn durchhalten, bis ich auf den Plan trat. Ebenfalls adrett gekleidet, jedoch etwas sportlicher, stieß ich als Letzter und kurz vor Beginn zu der Gruppe. Sichtlich gelassen ließ ich den Blick durch den Raum schweifen und erblickte dich in der letzten Reihe, alleine sitzend. Wie du es gewohnt warst machte sich ein breites, verschlagenes Grinsen auf meinem Gesicht breit und ich nahm Kurs auf deine Bankreihe, genauer auf den freien Platz neben dir. Eine Mischung aus „Augenrollen“ und positiver Nervosität verfolgte mich aus deinen Augen. In welcher Beziehung wir zueinander standen ist fürs Erste unwichtig, nur so viel, dass es nicht ohne Bedeutung für die Ereignisse ist. Wir begnügten uns mit neckischem Smalltalk, Nichts Tiefgreifendes oder Emotionen Schürendes. Momente später trat auch der Referent auf den Plan und läutete die Schulung ein. Wenn ich schätzen müsste, Mitte 40, altbacken, dennoch weise und definitiv in dem was er macht kompetent. Wie sollte es in der Position auch sonst sein? Die Schulung war trocken, obgleich der Referent versuchte sich deutliche Mühe zur Auflockerung zu geben. Leider liefen die Versuche ins Leere und mehr als müdes Schmunzeln bekam er nicht aus der Gruppe raus. So saßen wir dort, eine Stunde, dann zwei, eifrig aufpassen und jedes noch so wichtige Wort notierend. Aus dem peripheren Blickwinkel konnte ich beobachten, wie du immer wieder, zwischen dem Notieren, nervös zu mir rüber spähtest. Entweder brannte dir irgendwas auf der Seele, zweifelsfrei etwas, was mit dem Stoff zu tun hatte… oder du warst deutlich mit deinen Gedanken abgelenkt. Ich entschied mich für Letzteres und mit dem selben verschlagenen Grinsen wie zu Beginn entwickelte sich ein durchaus haarsträubender Plan in meinem Kopf. Timing und Fingerspitzengefühl, *lach* wie treffend, waren essentiell, um dich aus diesem „Gedankenkorsett“ rauszubekommen. Ich wartete geduldig, bis der Referent zu einer längeren Schreibphase an der Tafel ausholte. Mein Kugelschreiber fiel „rein zufällig“ unter den Tisch vor deinen Füßen. Wie ungeschickt von mir. „Zwei linke Hände.“, flüsterte ich in deine Richtung feixend und ohne den direkten Blickkontakt zu unterbrechen versank ich unter dem Tisch. Der gleiche Blick, den du mir heute Morgen zuwarfst, verfolgte mich aufmerksam, beinahe wie eine Überwachungskamera. Auch wenn ich dich von Zeit zu Zeit wie ein offenes Buch lesen konnte, war mir ein Gedankengang dieses mal schleierhaft. War es denn wichtig, was dir gerade durch den Kopf ging? Absolut nicht, da du bei dem, was ich dann tat, kein Mitspracherecht hattest. Du konntest ungefähr ein Wühlen wahrnehmen sowie ein Geräusch, das eine Jeans auf einem Teppichboden macht. Im Bruchteil einer Sekunde weiteten sich deine Augen und dein Gesicht wurde feuerrot, während dein Oberkörper kerzengerade erstarrte. Zwei Hände wanderten langsam von deinen Designer High Heels hoch an deine Knie und darüber hinaus. Die warmen Griffel schoben dir im gleichen Zug deinen Rock hoch und tasteten sich langsam voran. Deine Beine zitterten und ich wusste du musstest dir gerade auf die Zunge beißen, um ja keine Aufmerksamkeit zu erregen. Mit Schneckentempo schob ich deinen Rock hoch. Am Ziel, deiner Hüfte, angekommen machten die Hände eine Kehrtwendung und zogen deine schwarze Unterwäsche beim Zurückwandern runter. Auf Höhe der Knie ließ ich den String hängen und fuhr mit den Zähnen fort.

Eine dichte Geruchswolke, die förmlich nach Lust und Sex schrie, kam mir aus Richtung deines Beckens entgegen und im Englischen würde man den Zustand deines Strings als „drenched“ bezeichnen. Anscheinend hast du schon mit so etwas gerechnet oder warst einfach nur geil. Wie dem auch sei, unten angekommen hob ich einen Fuß aus der Spitzenunterwäsche und positionierte meine beiden Hände an der Innenseite deiner Kniegelenke. Ohne jegliche Spur von Gewalt, aber dennoch für dich in diesem Moment unaufhaltbar, öffnete ich das Tor in den Himmel und sah dem (wortwörtlich) glitzernden Antlitz entgegen. Mein Grinsen muss von einem Ohr zu anderem gegangen sein, als ich deine bereits triefend nasse Muschi erblickte und sofort wusste ich, was dir durch den Kopf geht. Im Tandem bewegten sich die Hände wieder in Richtung Körpermitte und ein gewisser Kussmund folgte. Der Geruch … Der Geruch war an Intensität zu kurz vor dem Ziel … beinahe – würde es sich nicht um deine unendliche Lust handeln – unerträglich. Ich spürte leichtes Zittern, fast schon Aufregung. Die Schauer sausten nur so über deine Schenkel und die Innenseite selbiger wurde zunehmend wärmer. Leichtes Hin und Her Rutschen auf dem Stuhl in Antizipation zu dem, was dir bevor stand, gesellte sich zu den Rennfahrern, die sich Gänsehaut schimpften und mittlerweile mehr Runden als am 24 Stunden Rennen von Le-mans hinter sich hatten. Langsam aber sicher ließen sich meine Lippen auf deinen unteren Lippen nieder. Der erste Kuss war an Leidenschaft, Erotik und Verlangen nicht zu überbieten. Du solltest das brennende Verlangen spüren und gleichzeitig deine Lust ins Zehnfache steigern. Der Kuss schien eine gefühlte Ewigkeit zu dauern. So wie jeder gute innige Kuss kam auch bei diesem bald die Zunge hinzu. Gierig labte ich mich an deinem frischen Nektar, badete in deinem Aroma und kostete den süßesten Honig, der jemals einen Honigtopf verlassen hatte. Aus den Augenwinkeln konnte ich beobachten wie das zweite Paar Lippen, genauer die Unterlippen, in reiner und roher Wollust geleckt und geknabbert wurden. Die Augenlider flackerten und die Pupillen schienen sich nicht auf einen Punkt im Raum festlegen zu können. Einer dieser verschmitzten Buben von Händen konnte es nicht lassen und musste unbedingt die noch vakante Öffnung mit dem Mittelfinger ausfüllen. Das Eindringen in den „fremden“ Komplex war ein Kinderspiel, so feucht wie du warst. Ich war nur froh, dass sich die Feuchtheitsgeräusche in Grenzen hielten. Ich wollte mit dir spielen und an den Rand des Wahnsinns treiben, aber nicht dich auffliegen lassen. Zumindest jetzt noch nicht… *squelsch* der Mittelfinger glitt langsam rein und am tiefsten Punkt wieder raus… *squelsch* unfassbar, bei höherem Tempo würden sich sofort alle umdrehen… *squelsch* ist das zu fassen? Wie kann jemand nur so feucht sei? *squelsch* dein Atem wurde schwer und dein Kinn senkte sich deinem Brustbein entgegen. Genau darauf habe ich gewartet. Mit gezielten „Peitschenhieben“ der Zunge und dem gekrümmten Mittelfinger erhöhte ich den „Lustdruck“ und stimulierte deine sensibelsten Stellen und in Nanosekunden war dein Oberkörper wieder aufgerichtet. Mit der Expertise eines wahren Meister seines Fachs und der Geduld eines buddhistischen Mönchs führte ich mein Teufelswerk in und an dir fort, mit dem einen einzigen Ziel dich vollkommen losgelöst jeglicher Kontrolle sabbernd kommen zu lassen. Jede noch so versteckte Spalte, jeder noch so versteckte Punkt wurde eingekreist, umstellt und mehr als ausgiebig bearbeitet. Die Folter, tatsächlich konnte man es nicht anders nennen, war unerbittlich. Das Hin und Her Rutschen wich einem Erbeben des ganzen Körpers. Das schwere Atmen wurde zu einem leisen Stöhnen, fast unhörbarem Stöhnen und die Augenlider fielen beinahe mit zurück geworfenem Kopf in Ekstase zu. Leider durchkreuzte ein gewisser Herr Dozent meinen Plan, dich in die Unendlichkeit des oralen Orgasmus zu stürzen. „Junge Dame in der letzten Reihe! Sie wirken etwas abgelenkt, wenn es Ihnen nichts ausmacht richten Sie bitte Ihre volle Aufmerksamkeit auf die Tafel. Ist mein Unterricht etwas zu langweilig für junges Volk wie Sie?“, schallte es autoritär durch den Raum. Mit hochrotem Kopf lalltest du: „Nein… Nghhh … Mir ja geraaaadee nur etwas schwindelig. Das gibt sich gleich wieder.“ Wie der Wohltäter, der ich nun mal bin, wollte ich meine omnidirektionalen Attacken auf dein innerstes Heiligtum für den Moment einstellen und entfernte langsam meinen Kopf aus deinen Beinen.

Ich erschrak, als deine Hand sich auf meinen Hinterkopf legte und mit kompromissloser Macht wieder in die Niagarafälle presste. Nun war ich derjenige, der mit weit aufgerissenen Augen dort saß, kniete und sich fragte, wer hier mit wem spielt. „Ich habe nur momentan gewisse Probleme. Ich bitte um Entschuldigung.“ fügtest du noch hinzu, formuliert wie ein abgebrühter Profi. „Aha. Für gewöhnlich ist das etwas zu privat für diese Räume, aber ich schätze die Ehrlichkeit. Hatten sie nicht einen Sitznachbarn?“ entgegnete der Dozent verwundert. „Ja, der hat gerade eine wichtige Aufgabe zu erledigen, schließt sich uns aber gleich wieder an.“. Gelogen wie ein Weltmeister. Ich hatte gar keine andere Wahl als meine Zunge rauszustrecken und war tatsächlich in dem Moment mit dem Gedanken beschäftigt, dass ich vielleicht nicht wieder lebend zwischen den Beinen hervorkommen würde. Die Direktion deiner Hand war unmissverständlich. Entweder/oder – war das Credo des Moments. Und bei Gott hatte ich mich ins Zeug gelegt. Oder eher wurde ich von dir ins Zeug gelegt. Waren die ersten Anweisungen noch behutsam und methodisch, glich der momentane Status einem Massaker an meinen Zungenmuskeln. Ich war mir sicher ich würde dort, kniend und dem Tisch mit dem Kopf zwischen deinen Beinen sterben, sollte ich nicht die hohen „Erwartungen der Hand“ erfüllen können. Links, rechts, von oben und unten, im Kreis kreisend, *lach*, ich bot alles, was ich bis zu diesem Moment an Leckkunst angesammelt hatte, auf. Den Rhythmus des Mittelfingers konnte man als hysterischen Todeskampf bezeichnen. Es dauerte gar nicht lange, bis das Beben ruckartig wurde und ein großer Schwall deines Safts in meinen Mund spritzte, meine Zunge flutete und an meinem Kinn hinunter lief. Dein Körper zuckte in Wellenbewegungen, dein Oberkörper fiel zusammen und baute sich wieder auf. Dein Stöhnen wurde tiefer und nicht nur die Hand kontrollierte meinen Kopf, auch deine Beine schlangen sich um mich und versuchten mich in deine zuckende und pulsierende Pussy zu drücken. Sie hielten mich an Ort und Stelle, bis du meinen Einsatz als genug erachten würdest. Natürlich als Bestrafung meiner Unverfrorenheit. Als der konstante Fluss nachließ, lockerte sich der Würgegriff der Python und ich konnte mich gerade noch so auf den Stuhl als rettende Insel schleppen. Ein widerlich selbstzufriedenes, befriedigtes Grinsen kroch über deine Lippen. Eines dieser Grinsen, die nur ein totaler Sieg nach sich zog. Immer wieder lächelten mich deine Lippen an und ich wollte einfach nicht drauf reagieren. Die Uhr schlug zwölf und es war Mittagspause. Ich machte mich schnell auf zur Tür und wollte mich klammheimlich aus dem Staub machen, als eine Hand auf meinen Po nieder sauste und ein erquicktes: „Hat Spaß gemacht, gerne wieder“, in Verbindung mit einem Zwinkern von hinten links erschallte. Beim Überholen streiftest du mich und drücktest mir dein vollgesogenes Höschen in die Hand, komplett unbemerkt wie eine Meisterdiebin. „Den hole ich mir später wieder“, mit diesem Worten und einem Blick, der erbarmungslose Rache versprach, verschwandest du in der kleinen Menge… „Congratulations … You’ve played yourself.“

Der einzige Gedanke, der in mir nachringte. Immer und immer wieder.

(S)experience(d) · Gedanken · Inspired · Kopfkino

Fucked by thoughts

Schon seit Tagen unfassbar geil. Heute ist es so weit. Ich halte es nicht mehr aus. Mein Vibrator liegt bereit, wohingegen mein Internet nicht funktioniert. Nun, dann bediene ich mich halt ausschließlich meiner Gedanken. Meinem Kopfkino. Denke ein paar Tage zurück, als ich bei dir war und wir nebeneinander auf deinem Bett lagen. Vor uns dein Laptop, auf welchem ein anständiger Blacked Porn läuft. Ich wollte dir mal zeigen, welche Szenen mich richtig scharf machen. Und dir schien es zu gefallen… Zum Glück hast du zwei Vibratoren, so konnten wir uns gleichzeitig befriedigen. Dabei sollte es aber nicht bleiben…

Dein Stöhnen wird immer lauter, mehr und mehr gibst du dich deiner Lust hin. Aus deinem Gesicht spricht die pure Lust. Apropos Lust.. Ich hab große Lust, dich zu fingern. Du willigst ein und meine Hände wandern von deinen nackten Brüsten hin zu deiner Möse. Gott, wie kann man nur so nass sein. Mein Finger rutscht fast von alleine in dich rein. Nach kurzer Zeit nehme ich einen zweiten dazu. Spüre dich überall. Spüre, dass du bald kommst. Und ich sollte Recht behalten. Deine ganze Lust gipfelt in einem fulminanten und lautstarken Orgasmus. Dein ganzer Körper erzittert. Du öffnest die Augen und schaust mich glücklich-befriedigt an. Lächelnd reichst du mir den Vibrator, den deutlich besseren von beiden. Ich merke schon, dass ich nicht mehr lange brauche. Dein Orgasmus hat mich so unfassbar geil gemacht. Plötzlich sagst du „Ich kann dich auch fingern“. Erstaunt antworte ich „Echt? Ja, sehr gerne“ und spüre schon deine weiche Hand an meiner Muschi. Gekonnt schiebst du mir zwei gekrümmte Finger rein. Oh mein Gott. Das fühlt sich einfach unglaublich an. Niemand fingert so gut wie du. Du triffst genau die richtigen Punkte und die perfekte Intensität. Lange halte ich nicht mehr durch, denk ich. Bevor ich zu Ende denken kann, überrollt mich ein Orgasmus von solch einer Stärke, wie ich es selten erlebt habe. Krass! Das war heftig.

Erneut läuft ein Blacked Porn. Jedoch liege ich diesmal alleine und auf meinem Bett. Es ist mein Vibrator an meiner Klitoris und nicht deiner. Es sind deine Finger. In Gedanken. In mir. Ich komme. Dank dir.