Allgemein · Gedanken

Termini

Heute ist mir mal nach einem sachlichen Blogbeitrag – unter dem Motto „Wie bezeichne ich Geschlechtsorgane auf stilvolle Weise?“

Geht das überhaupt? 🤔

Es wurde medial schon an der einen oder anderen Stelle thematisiert, aber in praxi bin ich in letzter Zeit doch wieder häufiger drüber gestolpert. Gibt es noch Bezeichnungen, die nicht eine unerwünschte Konnotation haben? Bin zu meinem persönlichen Zwischenfazit gekommen, dass ich Vagina und Penis am neutralsten finde. Nun… Man könnte sich dem Ganzen auch akademisch-medizinisch nähern und zunächst den Begriff Geschlechtsorgan definieren… Mach ich aber nicht 😁

Bei meinen Überlegungen fokussiere ich mich ja auf die negativen Konnotationen. Welche Begriffe haben für gewöhnlich einen vulgären Beigeschmack? Ich muss da unmittelbar an Fotze und Möse denken. Pussy hingegen klingt für mich als Deutsche etwas lapidar bzw. erinnert mich an Pornos. Bei Scheide zum Beispiel denke ich zu aller erst an ein Aufklärungsbuch aus den 90er Jahren und Beipackzetteln. Muschi hört sich einfach nur dusselig an. Bisschen altertümlich und für die ältere Generation ja tatsächlich eher mit Katzen assoziiert. Hmm, was gibt es noch? Loch? Tiefer kann es niveautechnisch kaum sinken.. *grusel* Mittlerweile sage ich am liebsten Vagina. Weibliche Endung, weiblicher Artikel, die Form des Anfangsbuchstaben passt zur Form des Venushügels bzw. stellt den Umriss des äußeren weiblichen Geschlechtsorgans dar. Und vor allem klingt es für mich weder herabsetzend noch albern.

Und was das männliche Geschlechtsorgan betrifft…da gibt es ja auch genug Bezeichnungen, gewiss mindestens doppelt so viele. Sehr etabliert hat sich ja Schwanz. Finde ich okay, aber auch nicht überragend. Glied klingt lustig und sorry, aber ich muss da immer sofort „hihi, Glied“ denken oder laut aussprechen. 😂 in äußerst infantilen Momenten auch mal in der Öffentlichkeit und möglichst laut. Oder auch in Kombination mit einem bestimmten Adjektiv, ich spreche von einem göttlichen Glied. Und das ist nicht mal ironisch gemeint.

Nebst Schwanz und Glied gibt es aber natürlich noch zig andere Bezeichnungen – beispielsweise Teil, bestes Stück, Dödel, Schniedel, Pimmel, Ding Dong, Dick, Prügel… Sicherlich habe ich noch einige vergessen, jedoch gruselte es mich bereits bei dieser Auflistung. Ach – und liest man nicht im historisch-künstlerischen Kontext nicht auch mal Phallus? 🤔

Wie dem auch sei… Mittlerweile verwende ich am liebsten den Begriff Penis für das männliche Geschlechtsteil. Finde ich ziemlich wertneutral.

Wie seht ihr das?

 

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Horny as f*ck

Machte ich mir noch vorige Woche etwas Sorgen um meine Libido, so bin ich mir nun meiner Lust mehr als sicher. Im Prinzip kann ich an nichts anderes denken, außer dich wieder in mir zu spüren. Selbst auf dem Weg zur Arbeit kann ich nur an Sex denken und der Saft schießt mir zwischen die Beine. Tatsächlich kann ich gar nicht genau beziffern, wann ich zuletzt Sex hatte. Vor ungefähr 3 Wochen? 🤔 Jedenfalls fühle ich mich inzwischen wie eine ausgehungerte Löwin auf der Jagd.  Pirscht sich langsam an ihre Beute heran, um sie schließlich zu erlegen… Für Freitag habe ich mir etwas überlegt. Statt im Chill Outfit werde ich dir in heißen Dessous die Tür öffnen. Unter Umständen trage ich noch einen Bademantel darüber, damit du mich auch schön auspacken kannst…Und glaub ja nicht, dass du dich mir entziehen kannst! Freitag Nacht wirst du meine Beute sein und werde dich mit meinem ganzen Körper verschlingen… Bis dein Rücken schweißnass ist..meine Haare total verschwitzt sind..unsere Schenkel vor Nässe triefen..mein Mund ganz trocken vom Stöhnen..bis ich es schließlich in dir – in uns – spüre.. Dein Höhepunkt bäumt sich langsam auf und du ergießt dich in mir.. Wir bleiben so ineinander liegen, ich genieße dich und küsse deinen heißen Körper. Sex mit Gefühlen… Ich liebe dich so sehr, mein 💙

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Heimliche Begierde – Teil 2

Langsam, ganz langsam streife ich deine Schamlippen mit einem Finger auseinander… spüre das warme Wasser, welches sich mit deiner warmen Nässe vermischt. Du stöhnst auf. Meine Finger tanzen auf deinem Kitzler. Ich beobachte jede deiner Reaktionen. Inzwischen hast du die Augen völlig geschlossen und gibst dich mir hin. Dein Atem wird zunehmend schwerer. Lächelnd entschließe ich mich, dich noch ein wenig zappeln zu lassen und wandere mit meinen Fingern deinen Venushügel hoch… über deinen trainierten Bauch… bis zu deinem Hals. Schließlich bedecke ich ihn mit Küssen und massiere deine Ohrläppchen. „Ich will dich so heftig“, flüstere ich dir ins Ohr. Statt einer Antwort öffnest du nur deine Augen und blickst mich an. Dein intensiver Blick elektrisiert mich am und im ganzen Körper. Ich deute das mal nicht als Gegenwehr, denke ich in mich hinein lächelnd. Mein Blick schweift nach rechts. Ah, da hat jemand sein Duschgel vergessen. Schnell greife ich hin und schnappe mir das Fläschchen, um dran zu schnuppern. Ja, geht in Ordnung. Sinnlich und dennoch frisch. Vor allem nicht zu süß. Ich drücke dich nach hinten. „Still gestanden“, befehle ich dir. (Warum kommt ausgerechnet in so einem Moment meine dominante Ader durch?!)

Ganz langsam beginne ich dich einzuseifen, schäume mit kreisenden Bewegungen deine Brüste ein, deinen Bauch, deinen Hintern, arbeite mich schließlich runter zu deinen Beinen. Nun bist du fast überall eingeseift. Fast. Meine Finger streifen deinen Venushügel, was dich leicht erzittern lässt. Ein kurzer kontrollierender Blick in dein Gesicht lässt mich wissen, dass du wieder die Augen geschlossen hast. Langsam führe ich einen Finger in dich ein. Du stöhnst hörbar auf. Mhh, mir gefällt deine Reaktion. Nun stell ich mich direkt vor dich und presse mich an dich ran. Mein Finger ruht in dir. Unsere Brüste berühren sich… fast als küssten sich unsere Brustwarzen. Das heiße Wasser prasselt auf uns runter und ich fange langsam an, meinen Finger in dir zu bewegen. Nach kurzer Zeit bewegst du dich im Takt meiner Bewegungen… als würdest du meinen Finger vor und zurück schieben. Ich spüre, wie du immer geiler wirst. Nichts macht mich gerade mehr an als deine Lust zu spüren und zu hören. Bei einem Finger soll es nicht bleiben, also nehme ich meinen Mittelfinger hinzu und krümme schließlich beide Finger, sodass die Fingerkuppen zu mir zeigen. Dein Stöhnen wird lauter. Deine Nippel sind richtig hart und stehen ab. Mit der anderen Hand reibe ich sie und kneife kurz rein. Kurz und fest. Du ziehst hörbar die Luft ein und versuchst dich zu entziehen. Keine Chance. Noch ein letztes Mal kneife ich dich in deine Nippel und erhöhe dann das Tempo meiner beiden Finger in dir. Ich fingere dich schneller und auch heftiger. Viel Platz bietest du meinen Fingern nicht mehr, so sehr wie deine Muschi angeschwollen ist. Mit meinem Daumen massiere ich deinen Kitzler. Du zuckst. Und stöhnst. Stöhnst lauter, ekstatischer. Hier sind nur wir. Vergessen komplett die Zeit. Einfach nur den Moment genießen. Hingabe. Leidenschaft. Passion. Lust. Langsam merke ich, wie sich dein Orgasmus nähert. Alles in dir zieht sich zusammen, dein Stöhnen wird schneller. Aber aber… nicht so laut. Mein Kuss trifft dich unvorbereitet. Unsere Lippen treffen aufeinander und du entlädst dich so derart heftig, wie ich es selten erlebt habe. Deine Lust spritzt strahlförmig aus dir raus und benetzt meine Finger. Ich streiche dir deine nassen Haare aus der Stirn, küsse zärtlich deine Wange. Wir schweigen. Innerlich lächle ich zufrieden. Oh, nicht dass wir eingeschlossen werden… Schließlich schnappen wir uns unsere Handtücher und ziehen uns an. Du scheinst es etwas eilig zu haben. Schaust mich nicht an. Dann treffen sich unsere Blicke doch und ich frage dich, ob wir uns wiedersehen. Du druckst vor dich hin. Ich schnappe nur Wortfetzen wie „mein Freund“ und „ich bin mir nicht sicher“ auf. Bevor die Enttäuschung in mir Überhand nimmt, verabschiede ich mich wortlos und nehme das Erlebnis und einen neuen Film für mein erotisches Kopfkino mit nach Hause.

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Heimliche Begierde – Teil 1

Ich sehe sie ständig. Okay… Zumindest jedes Mal, das ich beim Training bin. Und eben dieses jede Mal fällt es mir schwer, mich auf meine Übungen zu konzentrieren. Ihre Ausstrahlung, ihr Geruch… Beides haut mich förmlich um. Dieser Elfenbein Teint zu den dunklen Haaren und den ausdrucksstarken Augen. Der Blick stets bestimmt und selbstbewusst. Kleiner als ich und auch zierlicher und trotzdem: sehr stark. Ohne Frage mein Typ Frau. Eines Tages habe ich all meinen Mut zusammen genommen und sie angesprochen. Wir wechselsten ein paar Worte. Ich erfuhr ihr Alter (es ließ mich sehr erstaunen, sie sieht ca. 10 Jahre jünger aus!)
Soweit, so Realität…

Wie es hingegen in meinem Kopf aussieht, ist den folgenden Zeilen zu entnehmen.

Wie sollte es auch anders sein an diesem Tag. Wir trainieren wieder einmal parallel – ungeplanterweise und unbewusst. Nein, Letzteres stimmt nicht ganz. Ich bin mir dessen sehr bewusst. Schaue immer wieder zu dir rüber und suche deine Nähe. Und auf einmal stehst du neben mir. Lächelst mich an. Ob ich auch wieder so fleißig sei, fragst du mich. Ja, ich bemühe mich, antworte ich lächelnd. Habe die Zeit ganz vergessen. Es ist schon spät. Du hast dein Training auch schon beendet und so laufen wir gemeinsam Richtung Umkleiden. Da ich bei Frauen etwas schüchtern bin, bleibe ich stumm und traue mich nicht, etwas zu sagen. Die Gedanken lassen mich nicht los. Während des heutigen Trainings habe ich immer wieder gespürt, wie du in meine Richtung gesehen hast. Spürte deine Blicke auf mir und konnte sie nicht ganz einordnen. Dein Lachen reißt mich schließlich aus meiner Gedankenwelt. Du sagst nichts. Ist auch nicht nötig. Wie der Zufall es so wollte, sind unsere Spinde direkt nebeneinander. Mit dem Blick Richtung Spind beginne ich mich auszuziehen. Toll, ich hab meine Mitgliedskarte fallen lassen. Nur mit einem Handtuch bekleidet bücke ich mich, um sie aufzuheben. Während ich wieder hochkomme, spüre ich deine Hand auf meinem Rücken. Dir gefällt mein Tattoo. Dies war mein erstes Tattoo überhaupt, entgegne ich etwas schüchtern und will noch hinterher schieben, dass es Anfang 2016 war. Doch ehe ich meinen Satz zu Ende sprechen kann, hast du mich schon zu dir herangezogen. Auf einmal sind wir uns ganz nah. Du drückst deine Lippen auf meine und ziehst mich mit. Ich hab Lust auf Sauna mit dir, raunst du mir ins Ohr. Regelrecht perplex folge ich dir in die Sauna, sie ist komplett leer. Wir setzen uns nebeneinander. Nach einer Weile bilden sich Schweißtropfen in deinem Gesicht. Wie schön du bist, sage ich zu dir. Du schaust mich an. Mit deinem intensiven Blick. Meine Knie werden weich. Ich fange einen Schweißtropfen kurz über deiner Lippe mit meinem Zeigefinger auf und beuge mich vor, um dich zu küssen. Du schmeckst salzig und doch schmecke ich noch mehr…
Lass uns duschen gehen! Nun ergreife ich die Initiative und ziehe dich mit in die Duschräume. In meiner Aufregung vergesse ich das Duschgel zu holen, aber das werden wir vermutlich eh nicht brauchen. Wir haben Glück. Auf Grund der späten Uhrzeit sind wir alleine in der Dusche. Vorsichtig löse ich dein Handtuch und küsse dein Schlüsselbein. Deinen Hals. Du seufzt lustvoll. Meine eine Hand streift deine Brustwarzen, welche sich sofort aufstellen. Du schließt die Augen und ich dirigiere dich unter das heiße Wasser. Nehme dein Gesicht in beide Hände und küsse dich. Deine Zunge findet ihren Weg in meinen Mund, deine Küsse werden schneller, gieriger. Ich drücke mich ganz eng an dich ran. Spüre deine wunderbaren Brüste auf meinen eigenen. Das Wasser perlt an uns herunter. Zärtlich streichel ich deinen Bauch, umfasse deinen Hintern. Ich spüre es mit jeder Pore. Du bist unglaublich erregt. Und so taste ich mich mit den Fingern vor zu deiner Scham. Dein dunkles Schamhaar trägst du zu einem Streifen getrimmt. Du hast einen sehr wohlgeformten Venushügel. Langsam, ganz langsam streife ich deine Schamlippen mit einem Finger auseinander…

Fortsetzung folgt…

The inner mind · wild & free

magnet

Tease me.

Squezze me.

Can’t get rid of you.

My mind seems blown away.

Touch me.

Hold me.

Can’t get enough of you.

My mind is fucked up.

Kiss me.

Lick me.

Can’t lubricate more than this.

My whole body desires you.

But not only you.

Rather all of you.

Your fingers dancing all over my body.

Celebrating the libido dance.

Touch me once and hit me twice.

Every touch is like an ignition.

No way to keep my eyes open.

No way to keep my mouth closed.

My groans are making their way.

Like my orgasm.

Rolling by and rolling over me.

With all its strength.

My magnet is making me come again.

 

Allgemein · Gedanken · The inner mind

SEX – mehr als 3 Buchstaben

Ich dachte mir es ist mal wieder an der Zeit für einen allgemeinen Text, eine Art Plädoyer. Ein Plädoyer für mehr Sex. Genauer gesagt für die positiven Auswirkungen von Sex. Denn Sex ist mehr als nur Geschlechtsverkehr. Wer regelmäßig Sex hat, ist ausgeglichener. Sex sorgt für innere Zufriedenheit. Alle Organe sind besser durchblutet, der Teint wird rosig. Mein Freund sagt immer zu mir „Du hast noch diesen After-Fuck Glow im Gesicht. Und es stimmt. Ich sehe danach immer richtig lebendig und vital aus. Tatsächlich bedeutet Sex für mich auch nicht nur Befriedigung. Es ist für mich auch ein Explorieren des eigenen Körpers, ein Erforschen und Entdecken der eigenen Neigungen. Was gefällt mir? Wo liegen meine erogenen Zonen? Wo mag ich am liebsten berührt werden? Bei welcher Stellung spüre ich am meisten? Bin ich lieber komplett nackt oder stehe ich drauf, wenn etwa bestimmte Kleidung an bleibt? Ich finde es ja beispielsweise ultra heiß, manchmal noch das Höschen anzulassen und einfach beiseite zu schieben. Der aufmerksame Leser weiß auch bereits um meine Neigung zu Bodystockings, welche in der Regel ouvert sind. 😏

Was Sex für mich auch bedeutet? Sich auszuleben. Den Körper des Anderen genießen. Aber genau so auch Abwechslung. Mal eher langsam und zärtlich, mal hart und schnell. Dirty Talk oder gezwungen zu schweigen. Sex unter der Dusche, Sex im Bett, Sex im Auto, Sex im Park (more about this soon), Sex am Strand… – da sind einem quasi keine Grenzen gesetzt. Auch Sex zu dritt kann in einer günstigen Konstellation sehr anregend sein. Mit günstig meine ich gar nicht mal die Geschlechterkombination, sondern vor allem Harmonie. Keine Eifersucht, keine Missgunst. Stattdessen Einvernehmlichkeit, Losgelöstsein, sich fallen lassen. Insbesondere Letzteres halte ich für sehr essenziell. Guter Sex lässt mich alle Gedanken vergessen. Da kann ich komplett abschalten und alles um mich herum vergessen. Sex ist also nicht nur Sex, sondern viel mehr als das. Habt mehr Sex, genießt es und lebt euch aus! 😉

Nachtrag: Diese letzte Aufforderung bzw. Ermunterung gilt natürlich nicht für meinen Sub, der mir seine Sexualität komplett unterworfen hat. Wie es sich für einen adäquaten Cuckold Sklaven auch gehört.

(S)experience(d) · Begegnungen · Gedanken · Inspired · Schwänze · Sehnsucht

Naughty Neighbourhood

Letztes Wochenende warst du bei mir. Ich kann nicht zählen, wie oft wir übereinander hergefallen sind. Wie zwei sexhungrige, verknallte Teenies. Als Frischluft Fanatiker war bei mir durchgehend ein Fenster geöffnet. Richtig weit geöffnet, nicht nur gekippt. Dessen war ich mir aber nicht bewusst. Zu meiner Verteidigung muss ich anführen, dass du mich ziemlich abgelenkt hast. Sobald ich deine Zunge zwischen meinen Beinen spürte, war es um mich geschehen. Instinktiv hast du von Anfang an die richtigen Punkte getroffen. Mit geschlossenen Augen genoss ich deine Berührungen und gab mich meiner Lust hin. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass ich kurz vor’m Kommen bin. Ich will noch nicht und wissentlich, dass es Konsequenzen nach sich führen wird, zögere ich meinen Orgasmus etwas hinaus. Dies geht genau so lange gut, bis du einen Finger in mich schiebst. Gott, das fühlt sich einfach nur unglaublich geil an!!! Ich schaffe es gerade noch, dich zu warnen. „Schatz, ich explodier gleich!“ du antwortest nur, dass ich schön brav für dich kommen soll. Dann kann ich es nicht länger zurückhalten. Meine Gliedmaßen zucken unkontrolliert. Meine Möse schwillt an. Mein Saft läuft raus. Ich schreie. Ungefähr eine halbe Minute lang lasse ich lautstark alles raus und reite auf meiner herrlichen Orgasmuswelle. Kurz nach Luft schnappen, dich anblicken. Ich ziehe dich auf mich. Spüre dein hartes Glied, welches allzeit bereit scheint. Du reibst deine Eichel an meinen nassen Schenkeln, spielst mit deiner Schwanzspitze an meinem Venushügel. Dann siehst du mich an, siehst meinen gierigen Blick. „Ich will dich“, stöhne ich heraus. „Was willst du?“, ziehst du mich auf. Natürlich…selbstverständlich möchtest du ganz genau und explizit hören, was ich will. „Ich will dich spüren.“ Ein bisschen lässt du mich noch zappeln, doch dann schiebst du ihn mir rein. Ich spüre, wie sich meine Pupillen weiten und gleichzeitig, wie du mich mehr und mehr ausfüllst. Habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, was du für einen göttlichen Penis hast? Ich spüre dich überall und vor allem fühle ich ganz viel dabei. Immer noch sehr erregt und empfindlich nähere ich mich einer Rarität – einem vaginalen Orgasmus. Dich zu spüren ist herrlich, ich lass dich nicht mehr los…